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| Recital mit Rina Dokshitsky in New York in 92nd Y |
| „Jugendliche Intensität mit einem Touch Humor |
| Alban Gerhardt…ist ein intensiv ernsthafter Musiker. Wenigstens war dies der erste Eindruck während seiner fesselnden Aufführung von Alfred Schnittke’s Sonate…Mr. Gerhardt’s Spiel war so konzentriert, dass das Publikum, als er nach der Pause aus dem Stegreif sprach, aufrichtig überrascht war ob seines Lausbubenhumors…Mr. Gerhardt’s humorvolle Ader kam besonders zum Vorschein in Brittens bemerkenswerter Sonate in C. Er arbeitete die wunderliche Groteske des Scherzos, den Sarkasmus des stark vorantreibenden Marsches und die Forschheit des eigenwilligen Finales heraus. Sein Cellospiel ist ausdrucksvoll, technisch versiert und rhythmisch ausgeprägt.“ |
| Anthony Tommasini, 7. Februar 1996 |
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| New York Orchesterdebüt mit Jerry Schwarz und New York Kammersymphonie in der 92nd Y |
| „…Alban Gerhardt bestimmte den Ton des Abends mit einer glanzvollen Interpretation von Tschaikowskij’s Rokokovariationen. Mr. Gerhardt überzeugte besonders bei Passagen, die subtiles Phrasieren erforderten, aber sein grosser, farbenprächtiger Klang erfüllte auch des Werks grossartige virtuose Gesten…“ |
| Allan Kozinn, 22. April 1995 |
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| Debüt in New York in Alice Tully Hall mit Markus Becker |
| „…Mr. Gerhardt spielte mit poliertem Ton, hervorragender Intonation und technischer Gewandheit…mit grosser Leidenschaft und viel Farbe Debussy’s sinnliche Sonate. Und er beendete das Probramm mit einer sensationellen, höchst spannungsvollen Wiedergarbe von Kodaly’s Solosonate, ein herrliches, anspruchsvolles Werk…“ |
| Allan Kozinn, 16. November 1993 |