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| ABC Madrid |
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| Haydn C-Dur mit National Orchester Spaniens und Walter Weller: |
| „Gerhardt und Weller in einem grossartigen Konzert mit dem ONE |
| Wir bewunderten die ausgezeichnete Technik von Alban Gerhardt, der, dem Äusseren nach noch sehr jung, den Solopart des Haydnkonzertes mit enormer mechanischer Gewandheit und phantastischer Intonation in jedem Moment meisterte, brilliant in den Kadenzen, insbesondere der zweiten mit ihrer heiklen Polyphonie...Es gab sogar eine grosszügige Zugabe von Alban Gerhardt, dem herausragenden Erfolgsgarant des Abends....<gewährleistet> von der ungeheuren Schnelligkeit des letzten Haydn-Satzes, durchgesetzt vom Solisten, der es durchhielt und so wahre interprätatorische Kapazität bewies.“ |
19. März 2000 |
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| Adresseavisen |
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| Sinfonia Concertante (Prokofiew) mit dem Trondheimer Sinfonikern unter W.Weller |
| „So muß man spielen! Was passiert wenn die Fähigkeiten bis zu ihren Grenzen getrieben werden? Ja, die Musik erstrahlt in allen Regenbogenfarben und die Luft wird gleichsam elektrisiert. Dies geschah in Olavshallen in Trondheim gestern. |
| Nicht jeder versteht es am rechten Platz zur rechten Zeit zu sein – Olafshallen war nur halb voll. Aber für jene, die da waren, gab es ein Konzert, woran sie sich noch lange erinnern werden. Alban Gerhardt ist ein führender Weltklassesolist…Seine Interpretation der Sinfonia Concertante war eine atemberaubende Erfahrung. Dieses Konzert verlangt nach einer brillianten Spielweise, die man nicht so leicht unter den heutigen Cellisten findet. Und es ist normalerweise nicht mit solch großer Leichtigkeit gemeistert wie von Gerhardt. Die Technik wird in diesem Stück in alle Richtungen ausgedehnt, ins höchste als auch tiefste Register, sowie eine Menge schwierigster Doppelgriffe. Prokofiew kann manchmal für den Zuhörer eine Herausforderung sein, aber als Zugabe spielte Gerhardt dann das Prelude aus Bachs 6.Suite, und dies geht in die Ohren ohne jedes Problem…” |
Hroar Klempe, 30.April 2004 |
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| Aftenposten Morgen |
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| Oslo Chambermusic Festival |
| „…Das Duo Håvard Gimse und Alban Gerhardt machten den Anfang spielten auf tolle Art Leo Janaceks Pohadka, und die Temperatur stieg noch an, als Arve Tellefsen, der Chef des Festivals, den Bogen hob und zu den beiden in Dvoraks beliebtem Dumky-Trio stieß…“ |
Idar Karevold, 18.August 2003 |
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| „…Ein besonderer Ausblick dieses Jahr in Oslo ist der Fokus auf herausragende junge Künstler, so wie…der Cellist Alban Gerhardt…" |
Idar Karevold, 24.August 2003 |
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| Basler Zeitung |
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| Haydn C-Dur mit dem Basler Sinfonie-Orchester unter Uri Segal |
| „...vom jungen Solisten Alban Gerhardt mit ausnehmendem Witz, klanglicher Raffinesse, begerrschter Dynamik und unaufdringlicher Virtuosität solistisch betreut...“ |
Sigfried Schibli, 9. November 1996 |
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| Don Quixotte mit Christoph Prick und BJO in Basel |
| „...Da mokierte man sich nicht über eine grotesk lädierte Ritterfigur, sondern bemitleidete ganz den vertäumten Melancholiker, den der verführerisch singende und ausdrucksvoll deklamierende Cellist Alban Gerhardt auf seinem Instrument in Samt und Seide spazieren führte...“ |
Urs Mattenberger, 28.April 1992 |
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| Basellandschftl. Zeitung |
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| „...Da gehörte mit ins Bild das über ein stupendes technisches Können hinaus emotional sich einbringende Musizieren des Cellisten Alban Gerhardt, vom Publikum rasch ins Herz geschlossen und entsprechend mit Applaus bedacht...“ |
Paul Schorno, , 28.April 1992 |
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| Fyens Stiftsidende |
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Sinfonia Concertante in Odense mit Paul Mann
„…Für die Sinfonia Concertante braucht es einen Solisten von besonderem Kaliber. Der überragende junge Cellovirtuose Alban Gerhardt erfüllte seine Doppelrolle als brillanter Solist und zuhörender Kammermusiker äußerst eindrucksvoll. Die langen melodischen Phrasen zeichnete er ebenso bestimmt und gefühlvoll wie die halsbrecherisch-virtuosen Passagen. Mit seinem wunderschönen sonoren Celloklang arbeitete er die Gegensätze zwischen dramatischem Stolz, lyrischer Wärme und der ironischen Koketterie des Finales deutlich heraus. Ein einfach überwältigendes Erlebnis...
Ole Lauritzen, 28.Oktober 2006 |
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| Gazzetta del Sud |
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| Recital mit A.Ammara in Messina, Sizilien (Beethoven C-Dur, Debussy, Kodaly Solosonate, Prokofiewsonate) |
| „Spannendes Recital Gerhardt-Ammara |
Nur von wenigen Konzerten (es sind nun neun Jahre, die ich als Musikkritiker für diese Zeitung arbeite) habe ich so eine glasklare Erinnerung wie von jenem mit einem herausragenden Solist, am 16.Februar 1997, im Teatro in Firea, ein junger Cellist aus Berlin, Alban Gerhardt…Ich war damals beeindruckt ob der außergewöhnlichen technischen und interpretatorischen Qualitäten die er seinem Publikum mit einem Selbstbewußtsein, das die besten Solisten auszeichnet, praäesntierte. Ich traf ihn wieder nach sieben Jahren, letzten Sonntag…Gerhardt, ein vollendeter Virtuose mit großem Temperament, bewies seine künstlerische Reife und differenzierte Sensibilität.“
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Matteo Pappalardo, 25.Januar 2004 |
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| Handelsblad Amsterdam |
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| Brahmsdoppelkonzert mit Jeffrey Tate im Concertgebouw Amsterdam |
| „Der junge Cellist Alban Gerhardt, Gewinner des International Leonard Rose Competition 1993, gab ein Demonstration seines blutmusikalischen Talentes gepaart mit einem prächtig singenden Ton, der niemals forciert und doch kilometerweit trägt, und das gegen die schlechten Begleitumstände (unsensible Orchester-begleitung) ... so dass es Gerhardt zu danken war, dass der Abend doch ein erfreulicher wurde...“ |
August 1997 |
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| Helsingin Sanomat |
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| „...Elgars Cellokonzert klingt so als ob es für Alban Gerhardt geschrieben worden wäre. Der Solist konnte sich völlig auf den jungen Dirigenten verlassen und überraschte uns mit einer reichen Palette an feinsten Nuancen...“ |
Annmari Salmela, 26. Oktober 2002 |
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| Brahmssonate beim Kuhmo-Festival in Finnland |
| „Technische Begabung und Temperament sind vereint in Alban Gerhardt’s Spiel… |
| ...Freitag’s Hauptkonzert wäre eher ärmlich geblieben ohne den Auftritt des jungen deutschen Cellisten Alban Gerhardt. Oleg Kagan’s Witwe hatte Gerhardt empfohlen als ihren Ersatz beim Festival. Als Gerhardt die F-Dur-Sonate von Brahms spielte, fiel einem ohne Zweifel Natalia Gutman. Sein Spiel hatte die gleiche aufgeladene Leidenschaft und Entschlossenheit. Gerhardt schaffte es, die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums zu halten, auf der einen Seite wegen der Wärme seines großen Cellotons, auf der anderen wegen der beissenden Energie seiner Aufführung. Gerhardt’s überragende technische Meisterschaft schränkte sein offensichtlich stürmisches wie sensibles Temperament ein. Er ist in der Tat eine seltene Erscheinung für einen deutschen Musiker…“ |
Hannu-Ilari Lampila, Helsingin Sanomat, 22.Juli 1990 |
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| Hufuudstadsbladet Helsinki |
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| Elgarkonzert mit Helsinki Philharmonikern und Pietari Inkinen |
| „...Der Deutsche Cellist Alban Gerhardt, einer der junge Topcellisten von heute, gab eine elegante Interpretation des Elgarkonzertes wo dei Tiefe des Werks verbunden war mit klarer Struktur...“ |
Mikael Kosk, 30.Oktober 2002 |
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| Kleine Zeitung |
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| Dvorakkonzert in Graz mit Philippe Jordan und Grazer Philharmonikern |
| Harmonie zweier Gefühlsmusiker |
„…Der Berliner Cellist Alban Gerhardt, der sich für den nicht enden wollenden Applaus bei der Jeunesse-Matinee am Sonntag mit einem Satz von Ligeti bedankte und für die Musikvereinsabonnenten am Montag ein Präludium von Bach wählte, meisterte souverän alle technischen Hürden. Er musizierte mit kräftiger, warmer Tongebung und größter Intensität, schwelgte in Piano-Nuancen und erwies sich ebenso als Gefühlsmusiker wie Jordan, der souverän die Bögen spann…“ |
| Ernst Naredi-Rainer, 24.November 2004 |
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| Schostakovich Nr.1 in Graz mit Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und T.Guschlbauer |
| „Exzellenter Solist – Alban Gerhardt brillierte im Musikverein |
| Seinem Freund...Rostropowitsch komponierte...Schostakowitsch....einen Solopart auf den Leib, der all Fähigkeiten des Welgtklassecellisten ausnutzte. Die auf den Widmungsträger zugeschnittenen Herausforderungen meisterte auch Alban Gerhardt bei seinem fulminanten Grazer Musikvereinsdebüt souverän. Im Stephaniensaal brillierte der Berlin Cellist nicht nur mit seiner makellosen Technik, die es ihm erlaubte, die Hürden des Finales, das...extreme Anforderungen stellt, bravourös zu überwinden. Gerhardt gelang es aber auch, die grimmige Ironie und den satirischen Witz hörbar zu machen...“ |
6. Februar 2002 |
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| Kronenzeitung |
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| Dvorakkonzert in Graz mit Philippe Jordan und Grazer Philharmonikern |
„Dvoraks Cellokonzert ist eine aus der brillant-virtuosen Tradition der Gattung herausgewachsene Bekenntnismusik. Alban Gerhardt aus Deutschland ist ein Solist, der Leidenschaft und Virtuoseität zu verknüpfen weiß, sein Ton ist fordernd, aber nicht schneidend. Mit Philippe Jordan hatte Gerhardt einen Partner, der sich auf Augenhöhe befand. Ein Cellokonzert mit ausladender Gestik, dennoch zielgerichtet, in dem das Finale einmal nicht im Kolorit ertrinkt…“ |
| Martin Gasser, 24.November 2004 |
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| Schostakovich Nr.1 in Graz mit Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und T.Guschlbauer |
| „...Ganz anders das Cellokonzert von D.Schostakowitsch, das vom ersten Erklingen seines markanten Vierton-Motives an fesselte. Vom Solisten fordert es fast athletische Qualitäten: Alban Gerhardt hat sie, aber nicht nur die. Auch sein Versinken in das elegische Tief des langsamen Satzes verdient Beachtung. Seine Zugabe kam von Ligeti und war, zumindest vom Technischen her, die Krönung der Perfromance...“ |
6.Februar 2002 |
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| Kurier (Wien) |
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| Brahmsdoppelkonzert im Wiener Musikverein |
| „...Anders jedoch das Konzert für Violine, Violoncello und Orchester op.102 von Johannes Brahms. Mit hoher Sensibilität entlockte Karin Adam ihrer Violine sanfte Kantilenen, während Alban Gerhardt am Cello durch kraftvolle Prägnanz aufhorchen liess...“ |
18. November 1997 |
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| Saint-Saens mit Wiener Tonkünstler und Fabio Luisi im Musikverein |
| „...Das Cellokonzert von Camille Saint-Saens war dann eine Gelegenheit, den jungen Alban Gerhardt als sympathischen Solisten und das Stück als elegante Salonmusik zu hören und so dem Repertoirealltag einmal auszuweichen...“ |
Franz Endler, 28. November 1995 |
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| La Libre Belgique |
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| Haydn D-Dur mit dem Orchestre National de Belgique unter Walter Weller in Eupen |
“…Offenbarung für die einen, Bestätigung für die anderen, Alban Gerhardt hat gleichermassen diesem Abend seinen Stempel aufgedrückt. Der deutsche Cellist singt wunderbar, aber er weiß auch jegliche Routine zu vermeiden, indem er Risiken nimmt…und Pianissimi und Verzierungen hier und dort wagt. Keine Pause nach seinem Haydn-Konzert für ihn in der zweiten Hälfte; man bemerkte ihn, beinahe versteckt am letzten Pult der Orchestercellisten: er hatte davon geträumt, die Italienische von Mendelssohn zu spielen, und Weller konnte ihm dieses Vergnügen nicht verwehren, das ein weiteres Zeugnis seiner Aufrichtigkeit als Musiker ablegt…“
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| Nicolas Blanmont, 23.Mai 2006 |
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| Recital mit Steven Osborne in Brüssel |
„Die aufmerksamen Klassikfans mögen sich seiner erinnern: Der junge deutsche Cellist Alban Gerhardt war zu Beginn der 90er Jahre für Natalia Gutmann als Solist mit dem Orchestre National de Belgique eingesprungen und hatte großen Eindruck gemacht mit einer starken Persönlichkeit und einer glänzenden Musikalität… Das Konzert am Dienstag im Konservatorium ist eines jener, die man nicht vergessen wird. Ein Repertoire voller Entdeckungen, begnadete Künstler, ein ungewöhnliches Haus (150 Schüler des Projekts Meet&Greet): das war die Elektrizität großer Abende. Die Musiker eröffneten den Abend mit kleinen unspektakulären Stücken von Schostakowitsch… Im Endeffekt war dieser Beginn allerdings reine Magie. Es ermöglichte uns die Persönlichkeit der Musiker kennenzulernen, ihr instrumentales Niveau, den perligen Anschlag Osbornes, den umwerfenden Bogen Gerhardts, der alles auswendig spielte, die Kunst des Erzählens und Fesselns schätzen zu lernen. Die Ränge waren gefesselt und die Anspannung spürbar. Der ersten Sonate Schnittkes, trotz der unbändigen Frenetik des Mittelsatzes voller Melancholie, folgte direkt im Anschluß der Cellosatz aus Messiaens’ „Quatuor pour la fin du temps“, eine dramurgische Geste der Künstler: Trost gespendet vom Franzosen – der sein Werk allerdings im Konzentrationslager komponiert hatte – gegenüber der Trostlosigkeit des Russen, und ganz allgemein an die gesamte Menschheit. Nachricht erhalten. Die zweite Konzerthälfte war legerer…Neue Abenteuer, genährt von Energie, klanglichen Entdeckungen, Freiheit und frohlockender Stille. Beide Künstler werden wiederkommen…“ |
| Martine D.Mergeay, 21.Januar 2006 |
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| La Nueva Espana |
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| Recital mit Rina Dokshitsky in Oviedo, Spanien |
| „Cellistischer Luxus |
| Der Auftritt des deutschen Cellisten Alban Gerhardt in der Philharmonie (zu Oviedo) war ein wahrer Luxus und ganz gewiss eines der interessantesten Konzerte des Jahres....Die Klangfarbe des Cellos war von einer Klarheit und Reinheit, die nur Interpreten der höchsten Kategorie gelingt. Schnittkes Sonate war eine Demonstration instrumentaler Dominanz, doch das war nur der Anfang...Die Schwierigkeiten des Werks schienen in keinster Weise für den Cellisten vorhanden zu sein....Ohne den Applaus abzuwarten begann er direkt mit der ersten Sonate von Brahms, die wir in einer vollendeten Aufführung in perfektem Zusammenspiel mit dem Klavier erleben durften...Mit seiner unglaublich transparenten linken Hand, perfekten Intonation und seinem rounden, niemals forcierten Klang sprach Gerhardt zu uns mit einer aus dem Innersten des Cellos kommenden Weisheit....Wie gut verstand er die Essenz spanischer Musik, weit über blosse Folklore hinausgehend. Seine natürliche Bühnenpräsenz – tiefernst konzentriert während und mit einem bezaubernden Lächeln nach jedem Werk – und sein Sinn für Humor (als er die Zugaben mit den Worten "Und die Tortur geht weiter" ankündigte) verstärkten die gute Verbindung zum Publikum. Ein Konzerte, das wir auf keinen Fall missen wollen: Kommen Sie bald zurück!“ |
17. März 2000 |
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| La Repubblica |
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Konzert mit Pomeriggi Musicale unter Leitung von T.Guschlbauer, (Rokoko-Variationen und Faure Elegie) |
| „Alban Gerhardt erobert Guarneri |
Noch nicht einmal 30 Jahre alt, in Erscheinung sogar jünger und zart, fand der Cellist (ein Sohn der Kunst, sein Vater Geiger bei den Berliner Philharmonikern) in seinen Händen ein Instrument, das er erobern mußte – und er schaffte es! Gerhardt bewies sein enormes Talent, seine Technik, Musikalität und sein großes Temperament. Er eroberte das Guarneri und sein Publikum…“
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Nicoletta Sguben, 24.Januar 2004 |
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| Luxemburger Wort |
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| Recital mit Markus Groh beim Echternach Festival |
| Duospiel in Vollendung Alban Gerhardt (Cello) und Markus Groh (Klavier) |
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Es war in doppelter Hinsicht ein ungewöhnlicher Musikabend, mit dem uns die jungen aber schon arrivierten Instrumentalisten Alban Gerhardt (Cello) und Markus Groh (Klavier) am vergangenen Donnerstag in der Peter-und-Paul-Kirche beglückten. Zum ersten stand ihr Auftritt irgendwie im Widerspruch mit dem sonst üblichen (steifen) Konzertzeremoniell. Mehr sportlich als feierlich und ohne Frack traten sie auf. Zunächst wandte sich der Cellist verbal an die Zuhörer. Er bedankte sich bei den Organisatoren, dass sie unter den gegebenen tragischen Umständen - „...mir wurde vor einem Monat das Cello gestohlen und unsere Vorbereitungszeit geriet 14 Tage ins Hintertreffen..." - eine Programmänderung akzeptierten.
Die Gamben-, lies Cello-Sonate BWV 1028 von Bach wurde durch die Sonate opus 65 von Benjamin Britten ersetzt. „...Und da wir euch nicht in zu depressiver Stimmung in die Pause entlassen wollen, spielen wir das Schostakowitsch-Werk vor dem Mendelssohn." Der locke- ren Einführung folgte die Konzentrationsphase, bis im Raum Totalstille herrschte. Anders kann man wohl auch nicht in die grüblerisch bis explosiv-expressive Cello-Sonate opus 40 von Dmitri Schostakowitsch einsteigen. Damit sind wir beim zweiten Punkt, warum dieses Konzert das Signum des Außergewöhlichen trug: das überragende instrumentaltechnische und musikgestalterische Niveau der Ausführenden. Völlig entspannt aber höchst konzentriert und engagiert ließ Alban Gerhardt sein „Ersatzinstrument" sprechen, flüstern, seufzen, dann wieder singen und dramatisch-auffahrend aufschreien. Selten habe ich einen so ausdrucksstark deklamierenden Cellisten gehört. Dabei gelangen ihm auch die virtuosen Passagen, die es bei Schostakowitsch in Hülle und Fülle gibt, mit einer tonlichen und rhythmischen Makellosigkeit, Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit, die unmittelbar ansprachen. Das gilt sowohl für die mitreißende Realisation der Schostakowitsch-Sonate - bei aller formalen Klassizität ein absolutes Meisterwerk des 20. Jahrhunderts - als auch für die Auslotung der glatteren und fließenderen Dramatik der nachfolgenden Sonate D-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Auch der Riss einer Saite im Finalsatz, den der Cellist gelassen ausbügelte, konnte den packenden Gesamteindruck dieser Interpretation in keiner Weise schmälern. Dem extrem differenzierten und vitalen Vortragsstil des Streichers entsprach die ebenso kollegiale wie kongeniale Assistenz von Markus Groh am Klavier... Das konzeptionelle und klangliche Einvernehmen beider Musiker war exemplarisch. Der bohrende Aussagewille von Schostakowitsch kam ebenso zum Tragen wie die empfindsame aber nie oberflächliche Virtuosengeste von Mendelssohn. Der zweite Programmteil stand im Zeichen des rhythmischen Raffinements und des spritzig-überraschenden Effektmusizierens. ... Bei Beethoven bedeutet dies ein Klanggeschehen mit viel geistreichem Humor (stockende Rhythmen), bei Britten so etwas wie ein neubarockes Klangexperimentieren. Wiederum sprühten die Realisationen nur so von Temperament, Spielwitz und Klangphantasie in wahrhaft dialogisierender Einträchtigkeit. Hielt sich das Duo bei Beethoven noch in klassischer Maßhaltung zurück, so formte es die rhythmischen und dynamischen Kontraste der Britten-Partitur mit einer Überzeugungskraft aus, die nur auf einer Totalbeherrschung aller technischen und musikalischen Werte basieren kann. Die für mich fabelhaften Darbietungen fanden denn auch die stürmische und nicht enden wollende Zustimmung der Zuhörerschaft. Auch die drei Zugaben fielen dem gängigen Rahmen. Nach dem lyrischen Adagio-Satz von Chopin, wobei die Interpreten modellhaft vorführten, daß ihnen der Sinn getragenes, intensives Aussingen keineswegs abgeht, kam Alban Gerhardt ohne Cello aufs Podium, rückte seinen Stuhl ans Klavier und dann hatten wir das Vergnügen, einen schmissigen vierhändigen Schubert-Marsch zu hören. Zunächst nur der erste Teil, dann - der Beifall ließ nicht nach - am Ende noch das Trio mit der Reprise.
Dieser Abend mit Alban Gerhardt und Markus Groh wird zweifelsohne zu den ganz großen Momenten Echtemacher Festspiele zählen. So mitreißend und bereichernd kann ein Cello-Klavier-Rezital sein! Es war wunderbar und wir sagen: "Auf ein baldiges Wiederhören!"
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loll weber, 24.Juni 2003 |
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| Luxembourg Standard |
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| Haydn C-Dur mit Solistes Europeens und Jacques Handler: |
| „Alban Gerhardt: Ein junger Cellist sucht eigene Wege... |
| ...Es war wirklich erfrischend Haydns beliebtes C-Dur Cellokonzert in der unkonventionellen und verspielten Interpretation Alban Gerhardt's zu hören. Hier wirkte nichts aufgesetzt, hier gab es keine leeren Phrasen oder gar routiniertes Spiel. Alban Gerhardt kümmerte sich eigentlich recht wenig darum, wie andere "grosse" Interpreten das Werk gesehen haben. Bei ihm wurde aus dem Bauch geraus musiziert, die Intelligenz der Gestaltung blieb jedoch in jedem Moment erhalten. Oft schien es, als improvisierte der Cellist; diese "Musik des Augenblicks" fügte sich aber trotz aller Spontanität immer in ein logisches, wenn auch sehr freies Gesamtkonzept. Gerhardt sperrte das Werk nicht ein, sondern lockerte die Grenzen und gab sich und Haydns Konzert mehr Raum zum Atmen und zum Gestalten...Der frische Wind, der Papa Haydn hier durchs Haar wehte, tat der Musk gut und erfreute zugleich das Publikum, das hundertprozentig mitging und zum Schluss Alban Gerhardt mit stürmischem Applaus feierte. Dieser gab dann die recht wenig bekannte Cellosonate von Ligeti als Zugabe und zeigte mit seiner hervorragenden Technik und seinem unkomplizierten Umgang mit dem Werk, dass er in der Tat einer der interessantesten und viel versprechendsten Nachwuchstalente auf dem Cello ist...“ |
24.März 2000 |
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| Morgenblad (Island) |
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| Dvorakkonzert mit Island Sinfonieorhcester unter Roman Gumba |
„…Obwohl der Saal für Cello sehr ungünstig ist schaffte es Alban Gerhardt, sehr gut durch die dichte Instrumentierung des Konzertes hindurch gehört zu werden, selbst in den leisesten Pianissimi. Die Aufführung von Solist und Orchester war in der Tat exzellent. Gerhardts Technik in den schnellen Passagen war augenfällig, aber er nahm sich an ruhigeren Stellen wie der Kadenz des zweiten Satzes ausgereifte Freiheit. Die gleiche Freiheit charakterisierte seine Interpretation der Zugabe, des Preludes aus der D-Dur Bachsuite. Am Anfang schienen die Rubatos etwas eigen, doch man gewöhnte sich schnelldaran. Besonderen Dank an den Virtuosen für den neuen Einblick, den er dem Publikum auf dieses nur auf den ersten Blick tänzerische Werk eröffnete...“
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| Ríkharður Örn Pálsson, 6.Mai 2006 |
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| Neue Vorarlberger Tageszeitung |
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| „...Was aber Vollblutmusiker aus diesen ermeintlich einfachen Werken herausholen können, das erlebte man in Schwarzenberg: Da stürzten sich Vogt und Gerhardt mit bissigem Zugriff in das erste der "Stücke im Volkston", entwickelten sich die freundlichen Melodien zu einem humoristischen Charakterstück. Schlicht und strömend, ganz ohne sentimentalen Anflug tönte die in vollem Celloton dargebrachte Kantilene im zweiten Stück, sauber gesetzt und intensiv waren die Doppelgriffe im dritten...“ |
3. September 1998 |
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| Nice Matin |
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| Haydn D-Dur mit Orchestre Philharmonique de Monte Carlo unter Walter Weller |
| "...der Deutsche Alban Gerhardt, Stolz des internationalen Cellos, spielte zu Ehren Jean-Max Cléments das Haydn D-Dur-Konzert..." |
| André Peyregne, 19.März 2007 |
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| Brahms Doppelkonzert mit S.Sato, L.Foster, Monaco Phil im Hofe Prince Rainiers |
| „Der Geiger Shunsuke Sato und der Cellist Alban Gerhardt bewiesen ziemlich viel Mut, in ein derart überladendes Werk wie Brahms‘ Doppelkonzert einzudringen. Es schien als brächten sie in diese Partitur eine verführerisch intime Dimension…Ihr Duo war sehr ausgeglichen und es fielen besonders der Klang von Gerhardt sowie die Eleganz und die Finesse seiner Phrasierungen auf. Mit seinem großzügigen und virtuosen Stil beeindruckte Gerhardt in jeder Passage und bewies seinen lyrischen Ziel auf natürlichste Weise im Zusammenspiel mit der Geige…“ |
Jean-Marie Fiorucci, 23.Juli 2003 |
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| Eberberger Neueste Nachrichten |
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| Schubertiade Zorneding, Arpeggione-Sonate |
| „...Alban Gerhardt glänzte mit Franz Schuberts 'Arpeggione'-Sonate...Verglichen mit dem in Februar 1996 zu hörenden Matt Haimoxitz...war die Interpretation Gerhardts erstaunlich leicht und weniger auf die Darstellung virtuoser Fingerfertigkeiten bedacht. Was Haimowitz damals nicht gelang, die für das Stück notwendige Überzeugungskraft aufzubringen, glückte Gerhardt von Anfang an. Vielleicht auch deshalb, weil er mit einer erstaunlichen Belanglosigkeit über alle spieltechnischen Probleme hinwegzugehen vermochte, was ihm erlaubte, sich ganz auf die Wiedergabe der liedhaft-romantischen, fast salonhaften Themen zu konzentrieren. Technische Raffinesse, spielerische Feinheiten sowie musikalische Feinfühligkeit; dort, wo epische Breite es gebot, sind die Kennzeichen seiner Spiels...“ |
29. April 1998 |
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| Presse (Wien) |
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| Brahmsdoppelkonzert mit Tonkünstlern, C.Kalmar und K.Adam im Wiener Musikverein |
| „Eine junger Entdeckung am Cello: |
| Die Tonkünstler präsentierten mit dem 28jährigen Berliner Alban Gerhardt einer der überragenden Cellotalente der Gegenwart....Mit saftigem, betont modulationskräftigem Ton durchmass Alban Gerhardt spannungsvoll seinen Cellopart...“ |
18. November 1997 |
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| Sydsvenska Dagbladet |
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| Elgarkonzert mit dem Malmö Sinfonierorchester unter Jesus Lopez-Cobos |
| „…Alban Gerhardt spielt lyrisch, leuchtend doch gleichzeitig leidenschaftlich. Seine solistische Autorität beruht mehr auf der Bescheidenheit eines Kammermusikers als auf technischem Perfektionismus. Er reagiert auf die Ausbrüche des Orchester, aber nimmt sich auch bei Bedarf zurück, so dass das Cello mit dem Orchester verschmilzt. Nachdem ich dies während des Applauses nach Dvoraks 8.Symphonie geschrieben habe, entecke ich plötzlich Gerhardt mitten in der Cellogruppe des Malmö Sinfonieorchesters! Höchst ungewöhnlich, und vielleicht mit ein Grund für die sehr aktive Kommunikation während des ganzen Werkes…" |
| 29. April 2006 |
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| Theatre de la Ville |
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| Recital mit Cecile Licad im Theatre de la Ville |
«Schöner junger Mann, die Blonde, wilde Mähne (ein wenig à la Dussollier nur jünger), mit athletischem Bogenstrich (es reißen ihm ein gutes halbes Dutzend Haare während der drei Sonaten), eine außergewöhnliche musikalische Vielseitigkeit (er wechselt das Register wie es sein soll), dieser Mann hat alles um uns zu befriedigen. Gleichzeitig sollten wir nicht seine Partnerin Cecile Licad vergessen, elegante und energetische Pianistin, mit ihm in jeder Sekunde. Beide Künstler verstehen sich phantastisch und haben ganz offensichtlich Spaß daran zusammen zu spielen: Man konnte manchmal sogar glauben, dass Gerhardt Augen an seinem Hinterkopf hat. Die gesamte Beethovensonate über war der Ton des Cellos rund, warm, menschlicher als jemals zuvor, romantisch auf deutsche Art. Im facettenreichen Rondo, dem Schlußsatz, scheinen sich die Musiker regelrecht zu amüsieren. Genau die richtigen Tempi, Eleganz des Spiels, Verflechtungen, der Meister aus Bonn ist für sie kein Geheimnis…Die Virtuosität der Interpreten ist wie schon zuvor auch beim Rachmaninov nur von ihrer offensichtlichen Spielfreude zu überbieten. Als Zugabe boten Alban Gerhardt und Cecile Licad ihrem immer noch verzauberten Publikum wunderschöne Vocalise von Rachmaninow. Ein schönes Konzert und eine großartige Demonstration von Gleichgewicht und musikalischem Verständnis." |
Anne-Beatrice Muller, 6.März 2004 |
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| Tribune de Geneve |
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| Walton Konzert mit Fabio Luisi in Genf mit Orchestre Suisse Romande: |
| „…[Mir gefiel das Stück nicht] trotz einer hervorragenden Interpretation vom jungen Alban Gerhardt, dessen technische Meisterschaft und glühende Musikalität den Abend retteten…“ |
14. Januar 2000 |
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| Vårt Land |
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| Oslo Chambermusic Festival |
| „…Arve Tellefsen, Alban Gerhardt und Håvard Gimse erfreuten uns diesen Abend mit tschechischer Musik. Da sie untereinander sehr sensibel waren, wurde dies Kammermusik wie wir es uns vorstellen…“ |
18.August 2003 |
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| Verdens Gang |
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| Oslo Chambermusic Festival |
| „…Der Ernst der jungen Musiker wie Cellist Alban Gerhadt und Pianist Paavali Jumpanen machten diese Erfahrung einerseits erschreckend, andererseits aufregend, mehr noch als was Arve Tellefsen und Håvard Gimse in diesem Konzert vollbracht haben.“ |
Astrid Kvalbein, 21.August 2003 |
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| Vorarlberger Nachrichten |
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| Mit Lars Vogt bei Schubertiade Hohenems |
| „...Alban Gerhardt und Lars Vogt eröffneten Schumanns "Stücke im Volkston" mit einem Wechselspiel von Frage und Antwort. Sie erählten mit akzentuierten melodischen Wendungen musikalische Charakterstücke, in denen harmonische Eigenwilligkeiten im Klavierpart betont und Klangfärbungen im Violoncello mit romantisch-schwärmerischem Sinn dargestellt wurden...“ |
5./6. September 1998 |
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| Wiener Zeitung |
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| Dvorakkonzert im Wiener Musikverein mit Tonkünstlerorchester und C.Kalmar |
| „Unauslöschlicher Zauber des Cellos |
| Ein Instrument, das oben näselt und unten brummt? Das Cello – so meinte zumindest dereinst ein skeptischer Antonin Dvorak. Dass dem hölzernen Korpus bei weitem Gediegeneres zu entlocken ist, belegte der Komponist später selbst durch sein sehnsuchtsvolles h-Moll-Konzert. Und gut bezeugen kann das auch, wer am Wochenende Alban Gerhardt als grandiosem Solisten selbigen Werks lauschte. Nicht nur, dass der sympathische junge Deutsche über eine stupende Technik verfühgt, er überzeugt durch einen geschmeidigen Ton, den er mannigfach zu schattieren und dosieren versteht. Seinen Einsatz nach packendem Orchesterauftakt nimmt er mit gebotener Entschlossenheit, überrascht in den lyrischen Passagen durch feinste Balance, glänzt makellos im Hochgeschwindigkeitsbereich. Kurzum: Ein Spieler, der gefangen nimmt. Und vom Publikum hier gebührend entlohnt wird...“ |
Christoph Irrgeher, 11.Februar 2003 |
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