| Birmingham Post |
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| Prokofiev’s Sinfonia Concertante mit City of Birmingham Symphony Orchestra und M.Honeck |
| „Gestern vor 50 Jahren starb Sergej Prokofiev. Um dieses Ereignisses zu gedenken, führte das CBSO unter dem Dirigat von Manfred Honeck seine Sinfonia Concertante für Cello und Orchester auf. Während es bereits ein virtuoses Werk für das orchester ist, so ist es für den Solisten nur noch als fingerbrecherisch schwierig zu bezeichnen. Der junge Cellist Alban Gerhardt beeindruckte mit seinem warmen singendem Ton und großartigem Gefühl für die lyrischeren Stellen des Werks. Doch waren es die akrobatischen Einlagen, die er so makellos auf dem Griffbrett vollführte, die wirklich Auge und Ohr fesselten...“ |
| Peter Crarup, 6.März 2003 |
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| Britten Cellosymphony mit Manchester BBC und Yan Pascal Tortelier in Birmingham |
| „…Bach liegt hinter diesen schwierigen Doppelgriffpassagen – brilliant, wie der Solist Alban Gerhardt diese grausamen Aufgaben erfüllte, während sein Klang und Intonation beim Streben von technischer Perfektion niemals litten...“ |
| 12.November 2001 |
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| Financial Times |
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| Beethovens Tripelkonzert bei den Proms,Scottish BBC, O.Vänskä, S.Osborne, L.Batiasvhili |
| Aber das Tripelkonzert vor der Pause brillierte mit Beethovenschem Verständnis – zu danken war dies der ungewöhnlich kreativen Partnerschaft von Elisabeth Batiashvili, Steven Osborne und dem deutschen Cellisten Alban Gerhardt, dessen prüfende und elegante Musikalität ein inspirierender Puls der gesamten Aufführung war…“ |
| 12.September 2001 |
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| The Herald |
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| Quatuor pour la Fin du Temps mit S.Osborne und L.Batiasvhili beim Edinburgh-Festival |
| „....und so hatte wir die bemerkenswerte Situation, daß dieses Meisterwerk vor hochkonzentriertem Publikum von 1198 Seelen gespielt wurde, die am Ende die Halle fast zum Einstürzen gebracht hätten. Dies Werk scheint nicht von dieser Welt zu kommen, und so war auch die Interpretation von Batiashvili und ihren jungen Kollegen R.v.Spaendonck, Steven Osborne und Alban Gerhardt, die alle...nicht versuchten, und zwar zurecht, die Musik in dieser großen Halle zu erzwingen, sondern sie spielten sie mit seltener Klarheit und Schönheit und gaben der Hausakustik die Chance, sich zu entfalten. Eine außerordentliche Aufführung, bei der die Schwierigkeiten derart geschickt gelöst wurde, als wären sie nicht vorhanden, und ein zutiefst zum Denken anregendes Ende zu einer vieldiskutierten Serie in einem monumentalen Festival.“ |
| Michael Tumelty, 2.September 2002 |
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| Triokonzert beim Edinburgh-Festival mit Osborne und Batiashvili |
| „Wenn das Wort ‚mitreißend’ jemals zu einem Konzert passte, dann war es gestern in Bezug auf das zupackende Spiel von drei jungen Starsolisten in zwei Klaviertrios von Brahms und Ravel...Es war gestern in Queen’s Hall Recital ein bisschen als ob die Tore geöffnet wurden und die Jungblütler aufs Feld stürmten, als sich ein internationales Trio von jungen Spielerng – die georgische Geigerin Elisabeth Batiahsvili, der deutsche Cellist Alban Gerhardt und der schottische Pianist Steven Osborne – in seine Musik stürzte, vollgas und aus vollem Halse mit hochenergetischem, Spiel, das uns den Atem nahm (tatsächlich war die Wildheit in Gerhardt’s Spiel derart, daß man Angst bekam, der Leim, der sein Cello zusammenhielt, würde aus Unterwerfung schmelzen)...Man hätte sich den Brahms auch mit mehr Atempausen vorstellen können, doch er war in solch freibeuterischem Geiste dargeboten – und einem erstaunlichen Fluß von Hochgefühl und Überschwang von den drei Spielern, die wie Dämonen arbeiteten – daß all’ solche Überlegungen beiseite geschwemmt wurden. Und was den Ravel angeht...so wurde die Wildheit dieses großartigen französischen Klaviertrios selten mit solcher Wucht und erbitterten Attacke vermittelt und erfaßt wie in dieser sensationellen Aufführung. Was für ein Team!“ |
| Michael Tumelty, The Herald, August 31, 2002 |
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| Jersey Evening Post |
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| Recital mit Steven Osborne in Jersey (Debussy-Sonate, Beethoven C, Bach 5.Suite, Schostakowitsch Sonate) |
| „…Und der Gedanke an eine gleichberechtigte Partnerschaft wird verstärkt, sobald das Duo aus zwei derart herausragende Solisten-Künstlern besteht, auch wenn beide während des Konzerts in beträchtlichen Solowerken zu hören waren. Dennoch überwog der Eindruck einer Partnerschaft mit dem intuitiven Verstehen des Zugangs des Anderen. Es könnte keinen besseren Test dafür geben als den Beethoven, ein Werk von außerordentlichem Ideenreichtum, oft beunruhigend wagemutig in seinen Stimmungs- und Tonwechsel – leidenschaftlich, witzig, ironisch, trotzig, wehmütig – was immer Sie wollen, diese Sonate hat es und zwar oft im selben Takt. Diese Partnerschaft brachte einige außerordentliche Dinge hervor wie den Moment im zweiten Satz, wo das Cello, nachdem es die harmonischen Wurzeln einer Serie von Arpeggios im Klavier gelegt hatte, plötzlich eine traurige Melodie im oberen Register hervorbringt, eine ätherischer Ausdruck, magisch in dieser Aufführung…Wenn Steven Osborne‘s Stilgefühl in der ersten Hälfte deutlich auffiel, so war Alban Gerhardt‘s Interpretation der 5. Bachsuite nicht weniger eindrucksvoll. Was an den Bachsuiten erstaunt ist der Spielraum, den sie dem Interpreten lassen, und Gerhardt war sich der improvisatorischen Qualitäten, die diese Musik of hat, als auch der interpretatorischen Möglichkeiten, die auf der einen Seite im Detail aufgehen, auf der anderen im Verständnis der Wichtigkeit der langen Linien liegen, sehr bewußt. Dies war eine Aufführung, die in den zugrundeliegenden Tanzrhythmen schwelgte, immer der Musik das Gefühl von Richtung gebend, insbesondere in den lebhaft gespielten Gavottes. Am Ende des geschickt ausgewogenen Programmes stand die Sonate von Schostakowitsch für Cello und Klavier von 1934…Die Sonate ist dominiert von einem sparsamen langsamen Satz in welchem das Duo ein ungewöhnliches Gefühl von Stillstand erreichte, Momente der Stille die in ihrer Leere erschreckten. Doch das Werk hat auch seine brillianten Sätze…und die beiden Künstler verwöhnten uns noch mit echter Virtuosität. Doch trotz aller Virtuosität, wiederum in der ersten Zugaben, Gaspar Cassado‘s Requiebros, augenscheinlich, dies war ein erinnerungswürdiges Konzert nicht seines Feuerwerks wegen sondern einer sehr seltene Stufe der künstlerischen Vollendung und musikalische Hingabe wegen. Ein wahrlich besonderer Abend.“ |
| Rod McLoughlin, 6.Feburar 2004 |
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| The Scotsman |
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| Kammermusik beim Edinburgh Festival mit Tetzlaff, Vogt und Zimmermann |
„...Die Kombination des Geigers Christian Tetzlaff, Bratscherin Tabea Zimmermann, Cellist Alban Gerhardt und Pianist Lars Vogt war definitiv ein sicherer Gewinner. In Brahms’ Klavierquartett Nr.2 in A Dur op.26 schafften die vier einen derart einheitlichen Klang, der darauf schliessen ließ, dass sie für Jahre zusammen gespielt haben… Die erste Hälfte richtete das Augenmerk auf die individuellen Talente der Streicher in verschiedenen Duos mit Vogt. Gerhardts Aufführung von Schumanns Phantasiestücken war vielleicht die zufriedenstellendste der drei, seine Flüßigkeit und Leichtigkeit brachten die traumhaften Qualitäten dieser Musik heraus…“
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| 1.September 2005 |
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| Beethovens Tripelkonzert bei den Proms mit Scottish BBC, O.Vänskä, S.Osborne, L.Batiasvhili |
| „...Dann begannen die Solisten nacheinander – Wärme von Alban Gerhardt’s Cello, Süsse von Elisabeth Batiasvhili’s Geige und Eleganz von Steven Osborne am Klavier. Ein Deutscher, eine Georgierin und ein Brite, die auf den Schlag eines Skandinaviers reagieren als ob sie alle alte Freunde wären. Die Klasse dieses unterschätzten Meisterwerks war ersichtlich in jedem Takt, zumal Vänskä seine Truppen unter solch delikater Kontrolle hatte, daß wir die Intimität eines Wohnzimmers fühlten. Alle drei Solisten sind Teil von BBC’s “Neue Generation von Künstlern”, und jeder, der den Tod der klassischen Musik beklagt hätte sich einfach nur dieses Konzert anhören müssen. Ihre Musikalität war überwältigend, sowohl individuell als auch als Gruppe. Sie verbeugten sich am Ende einander umarmend – so soll es sein...“ |
| 11. September 2001 |
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| Bridge Konzert mit BBC Glasgow: |
| „…Wenn die Tonfarben und Nuancen, mit denen Mr. Gerhardts Cello sprach, tatsächlich gefordert waren, dann haben Dirigent und Solist das Geschick des musikalischen Rhetorikers Bridge, mit welchem er sein Oration aus dessen motivischen und tonalem Material gewebt hat, verstanden und übermittelt. Wir sollten dieses Werk öfter zu hören bekommen.“ |
| 18. März, 2000 |
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| West Sussex Gazette |
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Elgarkonzert mit der London Sinfonietta und Graeme Jenkins |
| „Direkt aufs Herz zielend - Höhepunkt des Abends... Der Reichtum und die Feierlichkeit von Gerhardt's Cello füllte die gesamte Kathedrale... Gerhardts' diszipliniertes Rezitieren zielte direkt aufs Herz...“ |
| Grace Jackson, 9. September 1994 |
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| Wolverhampton Express and Star |
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Elgarkonzert mit City of Birmingham Symphony unter Sakari Oramo in Wolverhampton |
| "Himmlische Aufführung bringt Publikum ins Paradies |
...Und gerade als man glaubte, der Abend könnte nicht mehr besser werden, tat er es mit einer einfach atemberaubenden Aufführung des Elgar Cellokonzerts mit Alban Gerhardt als Solist. Der deutsche Cellist hielt das Publikum in seinem Bann während dieses zutiefst bewegenden und kraftvollen Meisterwerks, dessen delikateste und strengsten Sätze er mühelos spielte, doch ganz und gar nicht ohne Emotion. Er strotzte nur so vor Leidenschaft. Selbst Elgars Gebrauch der höchsten Lagen des Instruments in diesem Konzert waren keine echte Herausforderung für diesen berühmten Cellisten." |
| 6.Februar 2003 |
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